Print Edition, Chiyogami Box

Das Design dieser besonderen Box, mit dem außergewöhnlichen Deckel und dem schönen Boden, wurde eigens nur für das traditionelle Chiyogami konzipiert und hergestellt. Japanisches Papier in Verbindung von Deutscher Manufakturarbeit, eine Kunsthandwerkliche Symbiose durch Druckgraphik und Formgestaltung. Die „Chiyogami-Box“ gibt es nur bei Carta Forma. Das Japanische Ornament-Papier „Chiyogami“ wird traditionell im Siebdruckverfahren hergestellt. Mit Holzsiebrahmen wird in mehreren Schritten das Ornament gedruckt. Die Chiyogami-Box ist ideal für die Aufbewahrung von DIN-lang-Formaten, wie z.B. für Briefe und Karten. Maß: 230 x 120 mm

 

Imanuel Kant über das schöne:

 

Eine Naturschönheit ist ein schönes Ding; die Kunstschönheit ist eine schöne Vorstellung von einem Dinge. Um eine Naturschönheit als eine solche zu beurteilen, brauche ich nicht vorher einen Begriff davon zu haben, was der Gegenstand für ein Ding sein solle; d. i. ich habe nicht nötig, die materiale Zweckmäßigkeit (den Zweck) zu kennen, sondern die bloße Form ohne Kenntnis des Zwecks gefällt in der Beurteilung für sich selbst. Wenn aber der Gegenstand für ein Produkt der Kunst gegeben ist, und als solches für schön erklärt werden soll; so muß, weil Kunst immer einen Zweck in der Ursache (und deren Kausalität) voraussetzt, zuerst ein Begriff von dem zum Grunde gelegt werden, was das Ding sein soll; und, da die Zusammenstimmung des Mannigfaltigen in einem Dinge, zu einer innern Bestimmung desselben als Zweck, die Vollkommenheit des Dinges ist, so wird in der Beurteilung der Kunstschönheit zugleich die Vollkommenheit des Dinges in Anschlag gebracht werden müssen, wornach in der Beurteilung einer Naturschönheit (als einer solchen) gar nicht die Frage ist. – Zwar wird in der Beurteilung vornehmlich der belebten Gegenstände der Natur, z. B. des Menschen oder eines Pferdes, auch die objektive Zweckmäßigkeit gemeiniglich mit in Betracht gezogen, um über die Schönheit derselben zu urteilen; alsdann ist aber auch das Urteil nicht mehr rein-ästhetisch, d. i. bloßes Geschmacksurteil. Die Natur wird nicht mehr beurteilt, wie sie als Kunst erscheint, sondern sofern sie wirklich (obzwar übermenschliche) Kunst ist; und das teleologische Urteil dient dem ästhetischen zur Grundlage und Bedingung, worauf dieses Rücksicht nehmen muß. In einem solchen Falle denkt man auch, wenn z. B. gesagt wird: das ist ein schönes Weib, in der Tat nichts anders, als: die Natur stellt in ihrer Gestalt die Zwecke im weiblichen Baue schön vor; denn man muß noch über die bloße Form auf einen Begriff hinausgehen, damit der Gegenstand auf solche Art durch ein logisch-bedingtes ästhetisches Urteil gedacht werde

 

Auszug aus " Kritik der Urteilskraft"  Kapitel 58

 

 

Print Edition, Chiyogami Box

Das Chiyogami Papier in seiner haptischen Materialqualität ist allen Europäischen Papieren überlegen, als "Washi" wird es in Japan bezeichnet, und in der Verbindung durch die hunderte von Ornamenten äußerst reichhaltig und ästhetischen Druckgraphiken wird es zu einem Objekt das auch nicht viel Therie und viel Worte braucht.

Das Schöne Ding das von mir einfach "Chiyogami Box" genannt wird.

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